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Wenn die Wespe zweimal sticht - Erfahrungsbericht ätherische Öle

Man sitzt im Büro, das Handy klingelt und man sieht auf dem Display die Nummer des Kindergartens drohend aufleuchten. Sofort ist man in absoluter Alarmbereitschaft, denn ein Anruf des Kindergartens kann nur eines bedeuten: Irgendetwas stimmt nicht mit dem Kind. In diesem Fall wurde mir mitgeteilt, dass mein Kind von einer Wespe gestochen wurde. Zwei Mal. Ins Ohr (ausgerechnet!) und in den Finger (nicht viel besser!).

Für uns war das absolute Premiere – in den letzten knapp sechs Jahren konnten wir tatsächlich erfolgreich jeglichem Wespenstich entgehen. Der Kindergarten hatte ihn einstweilen gut versorgt und ich wurde auf Rufbereitschaft gesetzt. Es war gerade mal Vormittag und ich würde also den ganzen Tag damit verbringen, mein Handy für keine Sekunde aus den Augen zu lassen …

Nach vielen guten Jahren ohne Wespenstich war mir klar, dass es in meiner Hausapotheke in der Hinsicht recht kümmerlich aussehen würde. Also verbrachte ich meine Mittagspause damit, nach geeigneten Mitteln zu suchen, die ggf. Juckreiz, Brennen, Rötungen und Schwellungen Linderung verschaffen würden. Ich bin seit jeher ein Fan von Hausmitteln und natürlichen Produkten und so endete meine Google Suche nicht besonders überraschend bei ätherischen Ölen

Teebaumöl gegen die Schwellung, Eukalyptus- oder Lavendelöl gegen Juckreiz, Pfefferminzöl zum Kühlen und Desinfizieren und ggf. Weihrauch gegen Entzündung. Ich grinste zufrieden in mich hinein und verabschiedete mich freudestrahlend von meinem schlechten Gewissen zwecks mangelnder Notfallausrüstung, denn diese Öle hatte ich – bis auf das Weihrauchöl - tatsächlich alle zu Hause, wenn auch aus ganz anderen Gründen:

Teebaumöl ist mein kleiner Ersthelfer, wenn sich einmal wieder ein Pickelchen ankündigen möchte, Eukalyptus mein Superheld während der Erkältungszeit, Lavendel bringt die Ruhe zurück, wenn um uns herum der Alltagsstress tobt und Pfefferminz lindert auf ganz natürliche Weise Kopfschmerzen.

Zuhause angekommen mischte ich besagte Öle in einer kleinen Flasche zu gleichen Teilen (ca. 3 Tropfen pro Öl) zusammen und betupfte mit einem Wattestäbchen vorsichtig Ohr und Finger meines Sohnes - natürlich erst, nachdem ich beim Leben all unserer Stofftiere und Playmobilmännchen feierlich geschworen hatte, dass meine Mixtur weder brennen noch jucken würde, und mir mein Sohn noch etwas zögerlich seine ausdrückliche Genehmigung erteilt hatte.

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Auch wenn der Geruch für meinen kleinen Mann anfangs etwas gewöhnungsbedürftig war – Teebaum und Co. riechen nun mal leider nicht nach Erdbeereis – war er zumindest sichtlich erleichtert, dass das Öl tatsächlich nicht juckte oder brannte (und Stofftiere und Playmobilmännchen weiterleben durften). Und auch seine Wespenstiche juckten und brannten an diesem Tag nicht mehr, sodass ich die Behandlung mit seinem absoluten Einverständnis mehrmals wiederholen durfte. Schon am nächsten Tag erinnerte so gut wie nichts mehr an den Schrecken vom Vortag. Keine Rötung mehr, keine Schwellung, kein Jucken oder Brennen. Nichts.

Für die Nominierung zur „Mutter des Jahres“ wird mein Einsatz zwar vermutlich noch nicht ganz reichen, doch die Gesundheit meines Sohnes, sein dankbares, zufriedenes Strahlen in den Augen und sein Vertrauen in mich sind mehr wert, als alles andere auf dieser Welt.

Im Nachhinein machte ich eine für mich sehr überraschende Feststellung, denn irgendwie kam mir die Mischung dieser Öle die ganze Zeit schon seltsam bekannt vor. Und wie ich so überlegte und mir meine kleine Hausapotheke etwas genauer ansah, fiel es mir plötzlich wie Schuppen von den Augen: Alle diese Öle finden sich auch im Casida Nagelöl Repair & Protect wieder, was ich mir vor einiger Zeit einmal angeschafft hatte.

Vielleicht mag der Gedanke dem einen oder anderen vielleicht etwas befremdlich erscheinen, ein Nagelöl zur Linderung eines Wespenstichs herzunehmen. Aber hey, Öl bleibt Öl, egal wie man eine spezielle Mischung nennt. Ausprobieren? Na aber klar!

Mit dem kleinen Pinselchen lässt sich das Nagelöl optimal und zielgenau auf den Stich auftragen. Es geht nichts daneben - gerade am Ohr ist Vorsicht geboten aufgrund der Nähe zum Gehörgang – und man erspart sich die Suche nach Wattestäbchen oder Ähnlichem und legt einfach los. Auf jeden Fall perfekt, wenn es mal wirklich schnell gehen muss – und bei einem Wespenstich kann es eigentlich gar nicht schnell genug gehen.

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