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Deo selber machen – Rezept für ein Bio-Deo ohne Aluminium und Schadstoffe

Wie schädlich sind chemische Zusätze in Deos?

Aluminiumsalze verengen die Schweißdrüsen auf der Haut und sorgen so für weniger Nässen. Dieser Inhaltsstoff zieht jedoch in die Haut ein und erhöht den Aluminiumwert im Körper auf eine unnatürliche Weise. Das Leichtmetall lagert sich nach und nach in den Organen ab und sorgt für Störungen im Zellwachstum und Nervensystem. Bedenklich ist dies vor allem bei Kindern, die sich noch im Wachstum befinden. Die vielfach angebotenen aluminiumfreien Deos beinhalten wiederum andere Schadstoffe, die auf der Haut keinen Platz finden sollten. Genau deshalb lohnt es sich auf diese Stoffe zu verzichten.

Welche Zutaten benötige ich zur Herstellung?

Rezept für natürliche Deocreme:

  • 30g natives Kokosöl
  • 5g Sheabutter
  • 10g Natronpulver
  • 10g Speisestärke
  • 10 Tropfen ätherisches Öl nach Wahl (Empfehlung: Zitrusöle, Lavendel, Teebaum)
  • Glas Creme Tiegel

 

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 Rezept für ein natürliches Deospray (oder auch Desinfektionsmittel):

 

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 Bringt mein Bio-Deo so viel wie die synthetische Variante?

Es ist erstaunlich, denn die wenigen Zutaten neutralisieren Gerüche nahezu genauso wie ein Produkt mit vielen verschiedenen schädlichen Laborerzeugnissen. Zwar muss man es öfter auftragen, als die bekannten 72h Deos, aber Bakterien werden gleichermaßen abgetötet, die die Gerüche verursachen. Es empfiehlt sich je nach Person und Jahreszeit, die hergestellte Deocreme (oder Spray) einfach immer dabei zu haben und zweimal am Tag aufzutragen. Viel Spaß mit deinem Deo!

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